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Glaubhafter mit Storytelling

photo by Dogancan Ozturan

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Storytelling wird zunehmend zum wertvollen Instrument, Produkte, Leistungen oder Talente emotional und berührend voran zu bringen. Immer mehr große und kleine Unternehmen nutzen Storytelling bereits zur Bildung von mehr Glaubwürdigkeit und Authentizität. Denn Geschichten zeigen das Geheimnisvolle, das Interessante und Außergewöhnliche das hinter einer Sache steckt. Wer es schafft, seine Leser und Kunden mit Spannung in den Bann zu ziehen, schafft Neugier und Anteilnahme indem er eine wichtige Brücke von der rationalen in die gefühlte Welt schlägt. Und weil das menschliche Gedächtnis Geschichten viel besser speichert als öde Auflistungen, bleibt er dort, wo wir alle hin wollen: in den Herzen der Menschen.

Dabei macht es keinen Unterschied welcher Branche wir angehören (s. Video). Geschichten stecken in technischen Bereichen ebenso, wie in Branchen der Gesundheit, der Mode oder des Lebensmittelhandels – und sie geschehen jeden Tag. Indem wir sie daraufhin anschauen, welche Botschaften sie zwischen den Zeilen vermitteln, machen wir vieles erheblich glaubhafter. Über Gemeinsamkeiten, die über das reine Leistungsversprechen hinausgehen, öffnen wir uns den Kunden plötzlich so, dass Verbindungen möglich werden, die keine Werbekampagne je erreicht hätte. Dabei ist Storytelling gerade für die Social-Media Kommunikation in der Markenbildung wie geschaffen, da die Verbreitungsmöglichkeiten hier so groß sind wie nie zuvor. Kurze, spannend erzählte Stories von Menschen, Situationen und Begebenheiten im Unternehmen wirken auf Firmenblogs, in YouTube und anderen Social Media Plattformen um einiges authentischer und sympathischer als viele andere, meist sachlich trockene PR-Meldungen.

Storytelling aus Sicht von Tobias Dennehy, dem „Corporate Story Architect “ des Siemens-Konzerns

Siehe auch: Die Wortmalerin und Storypainting

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Gute Texte? Storytelling wirkt.

Erfolgreich schreiben mit guten Geschichten. In Online-PR und Content Marketing

Blog StorytellingErst wenige tun es, obwohl alle es gebrauchen können. Und die meisten Unternehmer, Selbständige und Freiberufler schauen irritiert drein, wenn man das Wort Storytelling gebraucht. Romane, Gute-Nacht Geschichten, Hollywood? wird gefragt und an Drumherumgerede wird gedacht. Dabei gestaltet sich gerade heute, in Zeiten austauschbarer Produkte, der ausschließliche Umgang mit rationalen Fakten, Daten, Vorteilen immer schwieriger. Alles ist ähnlich geworden, woanders günstiger zu bekommen und so schnelllebig, dass selbst ewige Qualitätsversprechen nicht mehr ziehen.

Hier, mitten im großen Gähnen, wird Storytelling zum wertvollen Instrument, geniale Produkte oder einzigartige Talente emotional und berührend voran zu bringen. Denn Geschichten zeigen das Geheimnisvolle, das Interessante und Außergewöhnliche das hinter einer Sache steckt. Wer es schafft, seine Leser und Kunden mit Spannung in seinen Bann zu ziehen, schafft Neugier und Anteilnahme indem er eine wichtige Brücke von der rationalen in die gefühlte Welt schlägt. Und weil das menschliche Gedächtnis Geschichten viel besser speichert als öde Auflistungen, bleibt er dort, wo wir alle hin wollen: in den Herzen der Menschen.

Geschichten passieren uns, unseren Produkten und Leistungen jeden Tag. Indem wir sie daraufhin anschauen, welche Botschaften sie zwischen den Zeilen vermitteln, machen wir alles erheblich glaubhafter. Über Gemeinsamkeiten, die über das reine Leistungsversprechen hinausgehen, öffnen wir uns den Kunden plötzlich so, dass Verbindungen möglich werden, die keine Werbekampagne je erreicht hätte. Dabei ist Storytelling gerade für die Social-Media Kommunikation in der Markenbildung wie geschaffen, da die Verbreitungsmöglichkeiten hier so groß sind wie nie zuvor. Kurze, spannend erzählte Geschichten von Menschen, Situationen und Begebenheiten im Unternehmen wirken auf Firmenblogs, in YouTube und anderen Plattformen um einiges authentischer und sympathischer als viele andere, meist sachlich trockene PR-Meldungen.

Erfolg mit Text: Sprache und Ton veredeln die Botschaft

cutWer bei seinen Lesern, Kunden, Interessenten und Mitarbeitern auf Anhieb und immer gleich wahrgenommen werden möchte, sollte neben einheitlichem Markendesign und konsequent gewählter Bildwelt auch über eine einheitliche Sprachweise verfügen. Denn erst wenn Wortschatz, Formulierungen und Stil immer gleich sind, können wir von wirklicher Corporate Identity sprechen.

„Viel zu oft wird in Unternehmen der Schriftverkehr mehreren Personen mit unterschiedlicher Auffassung von Sprache überlassen“, so Online Texter und Markenautor Rüdiger Lehmann. Dabei ist es gerade in Zeiten der Social-Web-Kommunikation von enormem Wert, eine durchgängige und konsequente Unternehmenssprache zu haben. Und je lebendiger und persönlicher diese ist, desto eher trifft die jeweilige Botschaft beim Leser den richtigen Nerv.

Der erste Schritt zu erfolgreichen Texten ist eine einheitliche Terminologie, bei der die Schreibweisen von unternehmenstypischen Vokabeln festgeschrieben werden: Firmennamen in, auch oder keinesfalls in Großbuchstaben? Mit oder auch ohne Unternehmensform (GmbH, AG)? In Verbindungen mit Bindestrich gekoppelt oder ohne? Wie steht es um Produktnamen, Fachwörter und andere firmenspezifische Bezeichnungen? Auch wenn man kein Freund großer Struktur- und Regelwerke ist, macht es Sinn, hier ein je nach Unternehmensgröße und Leistungsumfang ausgerichtetes Unternehmenswörterbuch anzulegen.

Dieses stellt ein Grundgerüst für alle Mitarbeiter in Sachen Veröffentlichungen und Briefe dar, das genauso bei Antwortschreiben auf Beschwerden, Einladungen und Zahlungserinnerungen, Werbe-, PR- und Webposting-Aktivitäten eingesetzt wird. Dabei müssen alle Texte denselben Qualitätsstandards genügen. Ein holpriges Anschreiben wertet die toll gestaltete Produktbroschüre ab, während das beste Webdesign nicht wirkt, wenn der Text dazu nicht überzeugt, zu viele angeblich Suchmaschinen optimierte Begriffe enthält oder einfach 1:1 aus Printpublikationen übernommen wurde. Und Texte voller Rechtschreib- und Grammatikfehler führen schnell zu unliebsamen Rückschlüssen auf die Qualität der sonstigen unternehmerischen Leistungen.

Rüdiger Lehmann

RL Textory 2c-3

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