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Rechtschreibung mangelhaft

Erschreckender Bericht einer Hochschul-Dozentin über das Niveau der deutschen Sprache in Seminararbeiten…

 

FAZ - Rechtschreibung Studenten

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Better writing. Better branding.

Poets CornerMarken sind kreativ. Und je kreativer sie sind, desto erfolgreicher agieren sie. Wer also in der Markenbildung keine Chancen verschenken möchte, sollte nicht „einfach nur schreiben“, sondern auf das achten, auf das Autoren und Schriftsteller auch schauen, wenn sie an einem neuen Werk arbeiten. Schließlich verbindet nichts das Metier eines geschrieben Textes besser mit dem Metier einer handelnden Marke als das Wort Bestseller.

Creative Branding steht genauso wie Creative Writing für: Leben spüren, interpretieren und dem was ist, eine Stimme geben. Und deshalb lohnt es sich durchaus, im Prozess der Markenbildung auch dem Prozess des kreativen Schreibens Aufmerksamkeit zu zollen. Denn hier wie da gilt es, aus einer Idee eine gute Geschichte zu entwickeln, überzeugende Figuren zu schaffen und den strategischen Perspektivwechsel zu beherrschen. Leser und Zielgruppe sind klar zu definieren, das Neue ist herauszustellen und ungewöhnliche Merkmale sind in den Fokus zu stellen.

Last not least ist es sowohl beim Bestseller als auch bei der Marke die einzigartige Botschaft die den Erfolg ausmacht. In Zeiten immer gleichförmiger auftretender Leistungen und Produkte wird letztlich derjenige die Nase vorn haben, der die beste Geschichte erzählt…

FÜR MEHR STARKE BUCHSTABEN: 

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Erfolg mit Text: Sprache und Ton veredeln die Botschaft

cutWer bei seinen Lesern, Kunden, Interessenten und Mitarbeitern auf Anhieb und immer gleich wahrgenommen werden möchte, sollte neben einheitlichem Markendesign und konsequent gewählter Bildwelt auch über eine einheitliche Sprachweise verfügen. Denn erst wenn Wortschatz, Formulierungen und Stil immer gleich sind, können wir von wirklicher Corporate Identity sprechen.

„Viel zu oft wird in Unternehmen der Schriftverkehr mehreren Personen mit unterschiedlicher Auffassung von Sprache überlassen“, so Online Texter und Markenautor Rüdiger Lehmann. Dabei ist es gerade in Zeiten der Social-Web-Kommunikation von enormem Wert, eine durchgängige und konsequente Unternehmenssprache zu haben. Und je lebendiger und persönlicher diese ist, desto eher trifft die jeweilige Botschaft beim Leser den richtigen Nerv.

Der erste Schritt zu erfolgreichen Texten ist eine einheitliche Terminologie, bei der die Schreibweisen von unternehmenstypischen Vokabeln festgeschrieben werden: Firmennamen in, auch oder keinesfalls in Großbuchstaben? Mit oder auch ohne Unternehmensform (GmbH, AG)? In Verbindungen mit Bindestrich gekoppelt oder ohne? Wie steht es um Produktnamen, Fachwörter und andere firmenspezifische Bezeichnungen? Auch wenn man kein Freund großer Struktur- und Regelwerke ist, macht es Sinn, hier ein je nach Unternehmensgröße und Leistungsumfang ausgerichtetes Unternehmenswörterbuch anzulegen.

Dieses stellt ein Grundgerüst für alle Mitarbeiter in Sachen Veröffentlichungen und Briefe dar, das genauso bei Antwortschreiben auf Beschwerden, Einladungen und Zahlungserinnerungen, Werbe-, PR- und Webposting-Aktivitäten eingesetzt wird. Dabei müssen alle Texte denselben Qualitätsstandards genügen. Ein holpriges Anschreiben wertet die toll gestaltete Produktbroschüre ab, während das beste Webdesign nicht wirkt, wenn der Text dazu nicht überzeugt, zu viele angeblich Suchmaschinen optimierte Begriffe enthält oder einfach 1:1 aus Printpublikationen übernommen wurde. Und Texte voller Rechtschreib- und Grammatikfehler führen schnell zu unliebsamen Rückschlüssen auf die Qualität der sonstigen unternehmerischen Leistungen.

Rüdiger Lehmann

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